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Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem













Krankenhaus Jerusalem, HamburgBrustklinik am
Krankenhaus Jerusalem
Moorkamp 2–6, 20357 Hamburg

Telefon 040 - 44 190-500
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Praxisanschriften

Prof. Dr. Susanna Hegewisch-Becker
Eppendorfer Landstraße 42
20249 Hamburg

Telefon 040 - 460 20 01
Telefax 040 - 47 35 47

www.onkologie-eppendorf.de
hegewisch@onkologie-eppendorf.de


Dr. med. Ingolf von Graefe
Speersort 8
20095 Hamburg

Telefon 040 - 33 55 60 und 33 55 69
Fax 040 - 32 40 07

www.onkologie-hamburg.de
praxis@onkologie-hamburg.de


Internistische Onkologie.

Der Bereich Internistische Onkologie wird durch Fachärzte vertreten, die die Zusatzbezeichnung „Haematologie und Onkologie“ führen. Prof. Dr. Susanna Hegewisch-Becker und Dr. med. Ingolf von Graefe behandeln schwerpunktmäßig Patientinnen und Patienten mit bösartigen Erkrankungen – auch in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium – medikamentös, z. B. chemotherapeutisch oder hormonell.

Wird ein Brustkrebs gefunden, hängt die weitere Therapie von verschiedensten Faktoren ab. Hierzu gehören die Größe des Tumors, die Geschwindigkeit des Wachstums, die histologischen (feingeweblichen) Merkmale und der Ausbreitungsgrad. Die Behandlung erfolgt meist unter Beteiligung verschiedener Disziplinen. Nach der initialen Operation wird unter Berücksichtigung der genannten Merkmale ein Behandlungsweg festgelegt, wobei selbstverständlich jeder Schritt mit unseren Patientinnen abgesprochen wird.

Man unterscheidet die adjuvante (vorbeugende) Therapie von der palliativen Therapie. Die adjuvante Therapie wird eingesetzt, wenn keine größeren Tumormengen mehr nachweisbar sind, man aber befürchten muss, dass sich noch einzelne Tumorzellen im Körper befinden, die zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu größeren Absiedelungen (Metastasen) heranwachsen können. In dieser Situation richtet sich die Therapieentscheidung nach internationalen Standards und basiert auf Erkenntnissen, die aus der Behandlung von Tausenden von Patientinnen gewonnen werden konnten. Die Therapie (oft eine Kombination aus Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie und endokriner Therapie) zielt auf Heilung. Ist sie abgeschlossen, folgt die Nachsorge.

In der metastasierten Situation, also wenn der Tumor bereits gestreut hat, ist die Wahl der Therapie komplexer und hängt wesentlich vom Allgemeinzustand, dem Ausbreitungsstadium, der bereits erfolgten Vortherapie und den histologischen Merkmalen ab. Gelegentlich ist erneut eine Operation möglich, oft wird dann jedoch eine palliative Therapie notwendig. Diese liegt im Aufgabenbereich der internistischen Onkologie.

Die überwiegende Zahl der Therapien kann heutzutage problemlos ambulant durchgeführt werden, so daß Krankenhausaufenthalte vermieden werden können. Wesentliches Ziel der Internistischen Onkologie in dieser Situation muss die Verlängerung der Lebenszeit bei möglichst guter Lebensqualität sein. Daher ist es selbstverständlich, daß neben der spezifischen Therapie auch eine unterstützende Therapie, z.B. die Gabe von Wachstumsfaktoren für weiße und rote Blutkörperchen, Ernährungsberatung und die Unterstützung bei Auftreten eines chronischen Ermüdungssyndroms angeboten werden.

Prof. Dr. Susanna Hegewisch-Becker Dr. med. Ingolf von Graefe
Prof. Dr. Susanna Hegewisch-Becker
Dr. med. Ingolf von Graefe

1955 in Hamburg geboren
1975–1981 Studium der Humanmedizin, Universitäten Göttingen und Hamburg
1982 Promotion
1982–1987 Chirurgie und Innere Medizin
1987–1989 Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York, USA
1989–2004 Onkologie-Hämatologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
1992 MD Anderson Cancer Center, Houston, USA
1996 Habilitation
Seit 1999 Professorin für Innere Medizin
1997–2004 Leitende Oberärztin, Onkologie-Hämatologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Seit 2004 Onkologische Schwerpunktpraxis Hamburg-Eppendorf

1943 in Stolp geboren
1963–1968 Studium der Humanmedizin, Universität Kiel, Rennes (Frankreich) und München
1968 Promotion, Universität München
1970–1975 Innere Medizin, Haematologie, Henry-Ford-Hospital, Detroit (USA) und Mc-Gill-Universität, Montreal (Kanada)
1975–1977 Universität Köln
1978 Oberarzt Bergisch Gladbach
Seit 1979 Schwerpunktpraxis Onkologie/Haematologie, Hamburg

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Fachgesellschaften Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Fachgesellschaften

American Society of Clinical Oncology (ASCO)
American Society of Hematology (ASH)
Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
Berufsverband der niedergelassenen Hämatologen und internistischen Onkologen in Deutschland (BNHO)
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO)
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
European Society for Medical Oncology (ESMO)
Educational Committee der European Society for Medical Oncology
European Society for Hyperthermic Oncology (ESHO)
Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Hyperthermie (IAH)

Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
Berufsverband der niedergelassenen Hämatologen und internistischen Onkologen in Deutschland (BNHO)


Leistungsspektrum
Haematologische Sofortdiagnostik
Knochenmarksdiagnostik mit Punktion und Biopsie
Gerinnungsdiagnostik
Ultraschall des Bauches
Enge Kooperation mit radiologischer Praxis  mit komplettem Untersuchungsspektrum im Hause (Szintigraphie, Computertomographie, MRT,etc.)

intravenöse oder orale Chemotherapien
Endokrine Therapien
Immuntherapien mit monoklonalen Antikörpern, Wachstumsfaktoren, Immunglobulinen
Infusionstherapien
Transfusionstherapien mit Blut und Blutbestandteilen
Therapien über Portsysteme
Pleuraergusspunktionen (Lungenwasserpunktionen)
Ascitespunktionen (Bauchwasserpunktionen)
Medikamentöse Schmerztherapie
Ernährungstherapie

Beratung und Organisation der Nachsorge im Rahmen der jeweiligen Tumor- oder Bluterkrankung im Rahmen der Richtlinien der Nachsorgeempfehlungen der Fachorganisationen in enger Kooperation mit dem Hausarzt

24-Stunden  Telefonbereitschaft für Therapiepatienten bei akuten Problemen



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